EN _ Lena Heeschen focuses primarily on space and staging. She experiments with theatrical elements and constructs spaces of association, resulting in photographs, objects and installations. Her photographic work centres on the manipulation of spatial structures and the distortion of reality; She uses the devices of surprise, disillusionment and confusion. At the moment, she is mainly working on installations, focusing on the interplay between material, light and movement. The resulting works explore different forms of movement and changes of state, they deal with systems and their individual components, with functionality and disruption.
Until 2011 Lena Heeschen studied architecture and stage design/scenic space in Kaiserslautern, Valencia and Berlin. Alongside her work as a scenographer, she taught art and stage design at schools in Berlin, Cologne, Palestine and Peru from 2015 to 2020. Over the years, she distanced herself from her role as a stage designer to discover new scenic formats and create independent works. Since 2020 Lena Heeschen has been living in Cologne working as a freelance visual artist. In August 2021, she began a two-year studio scholarship at Kunsthaus Troisdorf; she then worked at the Opekta Studios in Cologne from 2023 to 2025 and now has her studio at the municipal studio complex Delmenhorster Straße, supported by the City of Cologne. Since 2021, her works have been regularly shown in exhibitions in Berlin, Hamburg and Cologne, amongst other places.
DE _ Lena Heeschen beschäftigt sich primär mit Raum und Inszenierung. Sie experimentiert mit theatralen Elementen und baut Assoziationsräume, wobei Fotografien, Objekte und Installationen entstehen. Im Mittelpunkt ihrer fotografischen Arbeit stehen die Manipulation räumlicher Strukturen und die Verzerrung von Realität, sie nutzt die Mittel der Überraschung, Desillusionierung und Irritation. Aktuell arbeitet sie hauptsächlich installativ und fokussiert sich auf das Zusammenspiel von Material, Licht und Bewegung. Die dabei entstehenden Arbeiten setzen sich mit Bewegungsarten und Zustandsveränderungen auseinander, mit Systemen und ihren Einzelteilen, mit Funktionalität und Störung.
Bis 2011 studierte Lena Heeschen Architektur und Bühnenbild/Szenischer Raum in Kaiserslautern, Valencia und Berlin. Parallel zur Arbeit als Szenografin lehrte sie von 2015 bis 2020 Kunst und Bühnenbild an Schulen in Berlin, Köln, Palästina und Peru. Im Laufe der Jahre löste sie sich von der Rolle der Bühnenbildnerin, um neue szenische Formate zu entdecken und eigenständige Werke zu schaffen. Seit 2020 lebt Lena Heeschen in Köln und arbeitet als freie, bildende Künstlerin. Im August 2021 begann sie ein zweijähriges Atelierstipendium am Kunsthaus Troisdorf, arbeitete dann von 2023 bis ’25 in den Opekta Ateliers in Köln und hat nun ihr Atelier im städtischen Atelierhaus Delmenhorster Straße, gefördert von der Stadt Köln. Seit 2021 sind ihre Arbeiten regelmäßig in Ausstellungen u.a. in Berlin, Hamburg und Köln zu sehen.
